Unterricht

Ein normaler Schultag an der Goetheschule

 

Lesen - Schreiben - Rechnen - Freunde treffen - Spaß haben

 

Dienstag, der 16.12.2014, war ein ganz normaler Schultag für die 7a der Goetheschule. In der Klasse, deren Klassenlehrerin Frau Arnhold ist, lernen 18 Schüler. Es gibt an unserer Schule auch eine iPad – Klasse, aber die 7a lernt noch im Kreidezeitalter und schleppt schwere Taschen.

Der Unterricht begann - wie an jedem Tag - 7.50 Uhr. Die Schüler trafen sich auf dem Schulhof und begaben sich mit dem Vorklingeln 7.40 Uhr ins Schulhaus. Wir, die 7a,versammelten uns vor dem Geographieraum (108), unterhielten uns leise und warteten auf Frau Arnhold, die den Raum aufschloss. Dann richtete sich jeder auf seinem Platz ein. Der Kartendienst – Kenny und Jody _ holten die Karte von Afrika und hängten sie für alle gut sichtbar auf. Mit einem freundlichen Gruß begann die Stunde zum Thema Klimazonen in Afrika. Fünf Schüler hatten keine Hausaufgaben.

Für die zweite Stunde mussten wir den Raum wechseln. Also packten wir ein und gingen in unseren kleinen Klassenraum unter dem Dach. Deutsch bei Frau Heller, Substantivierung , sechs Schüler hatten keine Hausaufgaben.

In der nun folgenden großen Pause mussten wir wieder wandern. Mathe bei Frau Liedtke fand im Raum 109 statt. Ranzen auf dem Rücken, Frühstück in der Hand machten wir uns auf den Weg. Gut gestärkt – Kenny trank noch nach Stundenbeginn – beschäftigten wir uns mit Proportionen.

Die vierte Stunde bei Frau Weinrich bot mehr Abwechslung. Vor allem Lukas interessierte sich für die Kreuzzüge des Mittelalters. Danach packten wir wieder unsere sieben Sachen und wanderten in den Kunstraum (004), wo Frau Zizka schon auf uns wartete und wir tolle Kunstwerke grau in grau produzierten. Anschließend hatten wir große Pause. Wir schleppten unsere Ranzen wieder in unseren Klassenraum (Bo-re), nahmen unsere mitgebrachten Brote, zogen unsere Jacken an und gingen auf den Hof oder in den Speiseraum.

Sechste Stunde bei Frau Heller Englisch, reading „Red noses for Charity“.

13.25 Uhr erlöste uns das letzte Klingelzeichen für diesen Tag. Wir stellten die Stühle hoch, machten das einzige Fenster zu, der Tafeldienst - Lisa und Marie – wischte die Tafel sauber ab und wir verließen die Klasse. Die Schleizer gingen nach Hause, die Fahrschüler sammelten sich auf dem Schulhof, um auf ihre Busse zu warten. Am Nachmittag mussten Hausaufgaben erledigt werden, man traf sich noch beim Sport oder verabredete sich in der Stadt.